Neuer Hallenboden liegt !

 

 

Der Hallenboden in der Mehrzweckhalle ist verlegt. Neue Fußleisten runden die Optik ab. Jetzt fehlen noch Kleinigkeiten, die in den nächsten Wochen erledigt werden.

 

 

 

 Eigener Platz soll gepflegt sein

 

 

Der ESV hatte das Gelände 2002   von der Deutschen Bahn gekauft. Der Verein zahlte die gesamten Kosten aus eigener Tasche.

 

Mit mittelschwerem Gerät –  Freischneider, Heckenschere, Astschneider und Gasbrenner – sind jetzt   zehn Aktive des Eintracht-Sportvereins (ESV) angerückt, um auf dem Sportgelände klar Schiff zu machen. Ob’s schmeckt oder nicht – diese Aktion ist jährlich mindestens zweimal erforderlich, denn der ESV Nordenham ist der einzige Fußballverein der Stadt, der einen eigenen Platz unterhält.

 

Das Gelände musste der Verein 2002 notgedrungen von der Deutschen Bahn kaufen. Alle anderen Nordenhamer Fußballclubs  trainieren und spielen auf städtischen Plätzen und haben einen solchen Pflegeaufwand nicht. Dafür springen hier sowohl städtische Platzwarte als auch der Bauhof ein. 50 000 Euro musste der ESV damals für den Platz hinblättern, und er zahlte die gesamte Schuld aus eigener Kraft zurück.

 

Dieses Geld fehlt dem ESV natürlich an anderer Stelle und benachteiligt den Verein gegenüber  anderen im Stadtgebiet, sind sich die Mitglieder beim Arbeitseinsatz einig. Von der Stadt erhält der ESV zwar einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 7000 Euro, doch dies,  sagte der Vereinsvorsitzende Carsten Schöckel, decke noch nicht einmal die Energiekosten. Trotzdem, das betont er ausdrücklich, klage der Verein nicht.

Nur vor der neuen Diskussion im Stadtrat um Einsparungen bei den sogenannten Freiwilligen Ausgaben habe er ein wenig Angst, sagt der Vorsitzende. „Dann nämlich würden wir ein Problem bekommen.“ Noch ist er aber guten Mutes.

 

Die Aktiven, die mit ihm den Platz reinigten, sehen das genauso. Bei den Arbeiten ging es natürlich nicht ums Mähen des Platzes, denn dafür ist der vom Verein verpflichtete Platzwart zuständig. Es ging vielmehr um das Platzumfeld – die Tribüne, die Hecken, die Wege und die Zäune. Schließlich muss der Platz fit werden für die Punktspiele des einen Frauenteams sowie der   drei Herren- und  vier Jugendmannschaften.

Gleich mit in Angriff nahmen die Freiwilligen  auch den Bolzplatz. Er gehört  nicht zum Vereinsvermögen, sondern der   Bauunternehmer Björn Thieling hat ihn dem ESV zunächst bis 2018  kostenlos überlassen.

 

Dieser Bolzplatz wird sowohl von den Stadtteilkindern als Spielplatz als auch neben dem Strandbadgelände vom Verein während der spielfreien Zeit als Trainingsgelände genutzt.  Denn der Rasenplatz muss sich im Sommer erholen.

 

Auch  in der Saison, wenn der Platz zu nass ist, wird der Bolzplatz als Trainingsgelände genutzt. Diese „Übernässung“, sagt Carsten Schöckel, sei allerdings selten geworden, denn der Verein hatte die blaue Erde, die einst aufgebracht worden war, für eine hohe vierstellige Summe vor rund fünf Jahren aus eigener Kraft geschlitzt, gestochen und gesandet.

Etwa sechs Stunden lang schafften  die zehn Aktiven des ESV Nordenham. Der Schweiß lief trotz gelegentlichen Nieselregens, und zur Kaffeezeit waren alle fix und fertig. Deshalb wurde kurzum der Arbeitseinsatz beendet. Am Samstag, 5. August, soll er fortgesetzt werden. Dann hoffen die Aktiven auch auf die Unterstützung der jüngeren Vereinsmitglieder.

 

(Quelle: Nordwest-Zeitung am 26.07.2017)  

  

 

 

Jannik Hinrichs gewinnt Ferienpass - Kegeln

 

 

Auf den Kegelbahnen des Eintracht-Sportverein e.V. (ESV) fanden sich beim diesjährigen Schnupperkegeln der Ferienpassaktion der Stadt Nordenham insgesamt 17 junge Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 15 Jahren zusammen, die einmal unter fachkundiger Anleitung des Kegel-Jugendtrainers des ESV Nordenham e.V., Rainer Grunst und seinen Helfern der ESV-Jugendkegelsparte, das Kegeln näher kennen lernen wollten.
Nach der Einleitung durch den Jugendtrainer und der Demonstration durch die ESV-Jugendkegler durfte jeder der Teilnehmer nach zehn Probewürfen anschließend 50 Wertungswürfe in die Vollen absolvieren, was vielen von ihnen schon ganz gut gelang. Am Ende blieb dann noch Zeit für das schon bekannte „Schnapszahlenpiel“, wobei die einzelnen Teams versuchen mussten, genau auf die Zahl 100 zu kommen, ohne zuvor eine der „Schnapszahlen 11, 22 usw.“ zu erzielen. Dieses war wie in jedem Jahr wieder sehr spannend und wurde mit viel Freude gespielt. Nachdem auch dieses Spiel beendet war, gab es für alle dann auch die heiß ersehnte Teilnehmerurkunde und die Zettel mit den erreichten Ergebnissen.
Der Sieger des diesjährigen Wettkampfes heißt Jannik Hinrichs, der im Vorjahr noch Zweiter wurde. Der 14jährige gewann mit sehr guten 256 Holz vor Hauke Eibo Heinrichs mit 245 Holz, Fabian Buck (211), Pierre Schroeter (207), Vayt Schneider (199), David König (195), Felix König (193) und weiteren.
Zum Abschluss des Wettbewerbs stellten sich alle noch einmal für ein Gruppenfoto auf. Wer jetzt nicht dabei war oder gerne einmal intensiver den Umgang mit der Kegelkugel lernen möchte, hat dazu nach den Sommerferien (ab 3.8.2017) auf den Bahnen des ESV Nordenham an der Hansingstraße die Gelegenheit. Jeden Donnerstag von ca.16.30 Uhr bis 18.00 Uhr können interessierte Jugendliche gerne beim Jugendtraining ganz unverbindlich vorbeischauen und sich mit Turnschuhen bewaffnet vom Jugendtrainer Rainer Grunst und seinen Jugendlichen beim kostenloses Probetraining in die Geheimnisse des Sportkegelns einweihen lassen.

 

 


Die neuen Jahreskarten sind eingetroffen

Die neuen Jahreskarten 2017/2018 für die Spiele unserer 1. Herren sind da !
Achtung: limitierte Auflage !
Preis: 20,00 Euro für Vereinsmiglieder und Rentner / 30,00 Euro für alle anderen.
Vorrangig werden die Jahreskarten-Inhaber der abgelaufenen Saison bedient.
Interessenten melden sich bitte bei Susanne Schöckel.

 

 

 


Thorsten Rohde bleibt Trainer beim ESV

  

Thorsten Rohde und der ESV Nordenham e.V. haben sich auf mindestens eine weitere Fußballsaison der Zusammenarbeit geeinigt. "Toddy" Rohde ist seit vier Jahren Trainer der ersten Herrenmannschaft und wird dieses Engagement auch über die laufende Saison hinaus erfüllen. Das war das Ergebnis eines Gesprächs zwischen Spartenleiterin Susanne Schöckel und dem Übungsleiter.

Der grösste Erfolg war in der vergangenen Saison der Aufstieg in die Kreisliga. Mit dem Verlauf der laufenden Spielzeit ist der ESV sehr zufrieden und wünscht sich auch in der kommenden Saison noch mehr Kontinuität in den Erfolgen und im Saisonverlauf. "Er ist und war immer unsere erste Wahl", sagte Schöckel.

Quelle: Kreiszeitung Wesermarsch am 23.03.2017

 

 

 

 

 

 

Manfred Hirschberg von der Stadt Nordenham ausgezeichnet

Für besondere Verdienste im Sport bekam  Manfred Hirschberg (ESV Nordenham e.V.) die Ehrenplakette der Stadt in Bronze.

Im Zuge der Sportlerehrung 2016 durch die Stadt Nordenham in der Friedeburg am 20. Februar 2017 wurde auch unser Sportkamerad Manfred Hirschberg ausgezeichnet.

"Manni" ist bereits seit 1955 Mitglied im ESV. Nachdem er seine aktive Fußballkarriere als Spieler (Torhüter) und Jugendtrainer beendet hat, schloss er sich der Sparte Trimm-Dich an.

Als Übungsleiter fungiert er dort bereits seit mehr als 25 Jahren und begeistert die Teilnehmer der Übungsabende immer aufs Neue.

Der Vorstand des ESV ist stolz Manfred Hirschberg in seinen Reihen zu wissen und gratuliert zu der besonderen Auszeichnung !

 

 

 

Jahreshauptversammlung

ESV Nordenham weiter im Aufwärtstrend

  

Zur Führungsriege des Eintracht-Sportvereins (ESV) Nordenham gehören (hintere Reihe, von links) Andreas Bruns, Anke Coldewey, Susanne Schöckel, Anette Siemens, Arthur Christen, Rainer Grunst und Joseph Thiesen sowie (vorne, von links) Holger Rohde, Sven Eickermann und Carsten Schöckel Auf dem Bild fehlen: Sascha Hägermann, Tammo Boyksen, Michael Sprattler und Daniel Wooge

 

Seinen   Bolzplatz kann der ESV noch  bis 2018 pachtfrei nutzen. Wie es anschließend weitergeht, will der Verein demnächst klären.

 „Wir können stolz darauf sein, euch in unserer ESV-Familie zu wissen“, klopfte Carsten Schöckel seinen Vorstandskollegen und allen Spartenleitern verbal auf die Schulter. Sportlich sei doch so viel erreicht worden, berichtete er am Freitagabend während der Jahreshauptversammlung im Vereinsheim.

In seinem  Bericht  erwähnte Carsten Schöckel, dass die Geselligkeit nie zu kurz gekommen ist. Es sei heute längst nicht mehr selbstverständlich, dass sich so viele so stark ehrenamtlich engagieren. Mit zurzeit 387 Mitgliedern bei 58 Eintritten und nur 41 Austritten im zurückliegenden Jahr sei der Verein Eintracht SV Nordenham als einer der großen Nordenhamer Vereine daher gut aufgestellt und weiterhin deutlich im Aufwärtstrend.

Rückschläge verdaut

 Auch die Rückschläge habe der Verein „gut verdaut“: Joseph Thiesen als Spartenleiter Dart beispielsweise hatte zuvor davon berichtet, dass die dritte Mannschaft aufgelöst werden musste, der Jugendwart Kegeln, Rainer Grunst,  hat nur noch vier aktive Jugendliche in seiner Sparte, sprach aber von einem guten Zuspruch bei einem Schulprojekt mit Schülern der Oberschule I und Flüchtlingskindern. Michael Sprattler lobte zwar, dass die Billardsparte „recht gut aufgestellt“ sei, klagte aber dennoch über Nachwuchssorgen. Und die Fußball-Spartenleiterin  Susanne Schöckel erzählte von ihren Sorgen, dass langfristig bei der Übernahme von Leitungsaufgaben die Personaldecke doch recht dünn geworden sei. Doch alle Probleme, so fuhr Carsten Schöckel in seinem Jahresbericht fort, seien beherrschbar: „Wir alle sind auf dem richtigen Weg.“

Carsten Schöckel ging auch auf die bislang unbeantwortete Frage ein, wie lange der  Bolzplatz noch genutzt werden darf.  Im Herbst 2014 hatte der Unternehmer Björn Thieling von der Deutschen  Bahn  die Grundstücke hinter der ESV-Anlage  sowie  zwischen Clubhaus und Sportplatz gekauft, um sie als Baugebiet ausweisen zu lassen. Der Bolzplatz liegt auf eben diesem Gelände. In Vorgesprächen hatte Thieling dem ESV das Stück Boden zwar zur Pacht oder auch zum Kauf angeboten, doch, so Carsten Schöckel, „nicht zu akzeptablen Konditionen.“  Immerhin konnte der  Verein mit dem neuen Eigentümer vereinbaren, dass er den Bolzplatz mindestens noch bis 2018 pachtfrei nutzen darf. Die zurzeit ruhenden Gespräche um eine langfristige Lösung sollen alsbald wieder aufgenommen werden.

Mängel beseitigt

 Während das Problem Bolzplatz also weiterhin schwelt, konnte der Verein, so wurde im Jahresbericht deutlich, an vielerlei Stellen Mängel abstellen: So wurden der Bolzplatz durch LED-Strahler ausgeleuchtet und ein Kassenhäuschen am Zugang zum Sportplatz aufgestellt, drei gebrochene Betonpfeiler am Maschendrahtzaun wurden repariert, die Schlaglöcher auf dem Parkplatz am Vereinsheim beseitigt, die Heizungsanlage in der Gaststätte erneuert und ein Schutzraum für die Gerätschaften der Taucher gebaut.

(Quelle: NWZonline vom 21.02.2017)

 

 

 

Jeden Donnerstag Probetraining für junge Kegler

Abteilung des Eintracht-Sportvereins freut sich über Zulauf beim Schnupper-Angebot

  

  

 

Auf den Kegelbahnen des Eintracht-Sportvereins (ESV) in Nordenham fanden sich beim diesjährigen Schnupperkegeln der Ferienpassaktion der Stadt Nordenham insgesamt 24  Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 13 Jahren zusammen. Sie wollten unter fachkundiger Anleitung des Kegel-Jugendtrainers des ESV Nordenham, Rainer Grunst, und seiner Helfer der ESV-Jugendkegelsparte das Kegeln näher kennenlernen.

Nach einer Einleitung durch  Jugendtrainer Rainer  Grunst und der Demonstration der Sporttechniken durch die ESV-Jugendkegler durfte jeder der Teilnehmer der Aktion nach zehn Probewürfen  40 Wertungswürfe „in die Vollen“ absolvieren. „Das ist vielen  von ihnen schon ganz gut gelungen“, freut sich Jugendtrainer Rainer Grunst.

Am Ende blieb dann noch Zeit für das schon bekannte Spiel „70 vorbei“, welches wie in jedem Jahr nach Angaben  von Rainer Grunst wieder sehr spannend und mit viel Freude gespielt wurde.

Nachdem auch dieses Spiel beendet war, gab es für alle dann  die heiß ersehnte Teilnehmerurkunde. Außerdem erhielten die zehn besten Mädchen und Jungen  Gratisgutscheine für ein kostenloses Probetraining über mehrere Wochen bei der ESV-Jugendkegelsparte.

Am Ende des Wettkampfes gewann Nils Ole Behrens mit sehr guten 207 Holz klar vor Jannik Hinrichs mit 192 Holz und Jason Schröter (186). Dahinter folgten dann Julie Rausch (173), Nevio Fangmann (172), Tjork Hinrichs (168), Jannik Rösch (168) und Fynn Kuhlmann (167).

Zum Abschluss des Wettbewerbs stellten sich alle noch einmal für ein Gruppenfoto auf. Wer jetzt nicht dabei war oder gerne einmal intensiver den Umgang mit der Kegelkugel lernen möchte, hat dazu auf den Bahnen des ESV Nordenham an der Hansingstraße die Gelegenheit.

Jeden Donnerstag von etwa 16.30 bis 18 Uhr können interessierte Jugendliche gerne beim Jugendtraining vorbeischauen. Sie sollten Turnschuhe mitbringen. Jugendtrainer Rainer Grunst und aktive  Jugendliche der ESV-Abteilung zeigen Interessierten gerne die Techniken des Sportkegelns.

(Quelle: nwzonline 11.08.2016)

 

 

ESV-Meisterwochenende !


 

ESV Nordenham III wird Meister der 3.Kreisklasse 

 

 

Nur kurz nach der 1.Herren machte auch die 3.Herrenmannschaft des ESV ihr Meisterstück und steht bereits einen Spieltag vor dem Saisonende 2015/2016 als Meister fest.

Mit einem 7:2 Auswärtssieg in Neustadt wurde der Aufstieg in die 2.Kreisklasse besiegelt.

 

 

ESV Nordenham steigt in Kreisliga auf

Fußballer von Trainer Thorsten Rohde machen mit 5:0-Auswärtssieg Meisterschaft perfekt

 

Großer Jubel nach einer großen Leistung: Die Fußballer des ESV Nordenham sind Meister der 1. Kreisklasse Wesermarsch und steigen in die Kreisliga II auf. Am vorletzten Spieltag gewannen sie beim TuS Elsfleth mit 5:0. 

 

 

Der neue Meister verschlief die erste Halbzeit gegen den TuS Elsfleth. Nach der Pause drehte der ESV auf.

Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel keine Grenzen: Die Fußballer des ESV Nordenham sind Meister der 1. Kreisklasse. Am Sonntag machten sie den Titelgewinn mit einem 5:0-Auswärtssieg gegen den TuS Elsfleth perfekt. Damit steigen sie in die Kreisliga II auf.

Nordenhams Trainer Thorsten Rohde sprach von einer sensationellen Leistung seiner Mannschaft. „Der Titel war nicht unbedingt unser Ziel“, sagte er. Aber nach einer verschlafenen  Hinrunde habe seine Elf eine tolle Rückrunde gespielt, zumal sie große Personalprobleme wegstecken musste. „Außerdem hatten wir  das nötige Glück“, sagte Rohde.  „Wir werden den Erfolg jetzt erst mal sacken lassen – und dann geht in der gesamten Woche die Post ab.“

Quelle: NWZ-Online am 30.05.2016

 

 

 

  

 

 

Wenig Interesse am Spartenleiterposten 

Übergangslösung gefunden  

Leiten die Fußballsparte im ESV Nordenham: Tomke Teßmer, Rouven Eilers, Susanne Schöckel, Jürgen Gewitzsch

 

Die Fußballer des ESV Nordenham haben große Mühe, den Vorstand ihrer Abteilung neu zu besetzen. In einer außerordentlichen Spartenversammlung, zu der 13 Mitglieder erschienen waren, wurde eine Übergangslösung gefunden.

Bei der Zusammenkunft unter der Leitung des Vereinsvorsitzenden Carsten Schöckel gab es nach ausführlichen Informationen über die Tätigkeit eines Spartenleiters keinen Kandidaten für diesen Posten. Das änderte sich auch nicht, als alle anwesenden Mitglieder einzeln befragt wurden, ob sie sich für das Ehrenamt zur Verfügung stellen wollen.

Zwei  Mitglieder hätten sich zwar ein Engagement vorstellen können – jedoch nur unter bestimmten Bedingungen, die nicht kurzfristig zu erfüllen waren.

Um eine weitere Verschiebung der Vorstandswahlen zu vermeiden, erklärte sich die bis dahin kommissarisch ernannte Spartenvorsitzende  Susanne Schöckel letztlich bereit, die Abteilungsleitung für die nächsten zwei Jahre zu übernehmen. Bis dahin könnten die Voraussetzungen geschaffen werden, um andere Interessenten zu finden.

Bei den  Wahlen, die jeweils einstimmig verliefen, ergab sich folgende Zusammensetzung des Vorstandes: Susanne Schöckel (Spartenleiterin und Jugendleiterin), Rouven Eilers (Schiedsrichterobmann und stellvertretender Spartenleiter), Tomke Teßmer (Beauftrage für Frauenfußball) und Jürgen Gewitzsch (Kassenwart). Zu Kassenprüfern wurden Marcel Minßen und Olaf Lange ernannt.

(Quelle: Nordwest-Zeitung vom 18.03.2016)

 

 

 

ESV-Bolzplatz droht das Aus

Verein bangt um Gelände: Pachtvertrag läuft 2018 aus - Bislang keine Einigung mit dem neuen Eigentümer

 

Carsten Schöckel, der Vorsitzende des ESV vor dem Bolzplatz des Vereins. Der Pachtvertrag für das Grundstück läuft 2018 aus. Über die Zukunft gibt es mit dem neuen Eigentümer noch keine Einigung.

 

 

Dem Eintracht Sport-Verein (ESV) Nordenham droht Ungemacht durch den Verkauf des ehemaligen Bahngeländes an den Stadlander Unternehmer Björn Thieling. Denn zu dem verkauften Gelände gehört auch derBolzplatz des Vereins. Der Pachtvertrag für das Grundstück ist nur noch bis 2018 sicher. Was danach kommt, bleibt ungewiss

Im Herbst 2014 hatte Björn Thieling, der in Augustgroden ein Unternehmen für Landtechnik betreibt,wie berichtet das Grundstück zwischen Bahnstrecke und Hansingstraße südlich des ESV für rund 900 000 Euro ersteigert. Dass das Grundstück zwischen Vereinsheim und ESV-Sportplatz dazugehört, war zunächst nicht klar. Jetzt stehtes fest, und das ist Grund für Unsicherheit und Spekulationen.

Pachtvertrag noch bis 2018

"Der Sportplatz und das Vereinsheim sind unser Eigentum, ebenso der Weg, der am Bolzplatz entlang zum Sportplatz führt“, erläutert der ESV-Vorsitzende Carsten Schöckel. Die Grundstücke hat der Verein bereits vor einigen Jahren der Bahn-Landwirtschaft abgekauft, die Bahnflächen an Kleingärtner verpachtet. Das Gelände zwischen Sportplatz und Vereinsheim pachtete der Verein aus finanziellen Gründen weiterhin und errichtete dort mit 30.000 Euro Eigenkapital einen Bolzplatz. Er dient den Fußballmannschaften des ESV als Trainingsgelände. Er ist aber auch für Freizeitkicker öffentlich zugänglich. Noch vor knapp einemJahr erklärte die Bahn-Landwirtschaft, dass die Pachtverträge weiterhin gültig seien, solange der Eigentümer die geplante Nutzung nicht umsetzen und damit keinen Eigenbedarf geltend machen kann.

Von den seinerzeit 25 Pächtern sind inzwischen aber nur noch der ESV und drei Kleingärtner geblieben, so dass die Bahn-Tochter sich als deren Interessenvertreterin zurückgezogen hat. Für die verbleibenden Pachtverträge gilt seither noch eine Frist bis 2018.

Dem ESV fehlt damit die langfristige Planungssicherheit für den Platz.„Wir wollten dort eigentlich ein Flutlicht installieren“, erklärt Carsten Schöckel. „Aber das wird natürlich nichts, wenn wir nicht wissen, was in zwei Jahren ist.“

Ein Verlust des Bolzplatzes hätte nach seinen Worten fatale Folgen für den Verein. „Dort trainieren wir,wenn der Sportplatz nicht bespielbar ist oder der Rasen im Sommer neu angesät wird“, sagt Carsten Schöckel. „Ohne den Platz hätten wir kein Ausweichgelände und zudem noch 30.000 Euro Baukosten in den Sand gesetzt.“

Kaufpreis für Verein zu hoch

Laut Carsten Schöckel gab es im vergangenen Jahr bereits Gespräche mit Björn Thieling. Der habe dem Verein den Platz zum Kauf angeboten – für rund 270.000 Euro. „Das sind 60 Euro pro Quadratmeter“ rechnet Carsten Schöckel vor. „Etwa das Vierfache von dem, was er selbst bezahlt hat. Selbst wenn wir das, wie von ihm angeboten, über 100 Jahre finanzieren würden, kämen wir auf 2.700 Euro pro Jahr zuzüglich Zinsen.“ Auch eine von Björn Thieling angebotene Pacht von 200 Euro monatlich kommt für Carsten Schöckel nicht in Frage. „Das kommt auf die gleichen Beträge heraus. Das können wir uns als Verein nicht leisten. Wir brauchen den Platz zwar, aber nicht um jeden Preis.“

Seit dem herrscht laut Carsten Schöckel Funkstille zwischen Verein und Eigentümer. „Still ruht der See“, sagt auch Björn Thieling auf Nachfrage der Kreiszeitung. Die Zukunft des Bolzplatzes hänge letztlich an der Planung für das Gelände südlich des Vereinsheims.

Dort wollte Björn Thieling eigentlich Wohnungen bauen. Ein Bebauungsplan für das Gebiet an der Bahnstrecke scheint aber wegen hoher Lärmschutz-Anforderungen derzeit unwahrscheinlich.

"Es wird sicherlich auch noch weitere Gespräche mit dem Verein geben", sagt Björn Thieling. "Aber dazu müssen wir erst wissen, wie es bei uns weiter geht."

(Quelle: Kreiszeitung Wesermarsch am 26.02.2016)

 

 

 

Nur eins von drei Problemen ist gelöst

Vereinsheim abgesichert – Fußallsparte ohne Leitung – Unklarheit über Bolzplatz

 

Die ESV-Vorstandsriege erhielt für weitere zwei Jahre das Vertrauen: (von links) Zweiter Vorsitzender Sascha Hägermann, Sozialwart Tammo Boyksen, Erster Vorsitzender Carsten Schöckel und Kassenart Sven Eickermann. Auf dem Foto fehlt der Schriftführer Holger Rohde.

 

 

Die Mitglieder sind zuversichtlich. Sie bestätigten die Vereinsführung für zwei weitere Jahre.
           

Drei große Probleme machen dem Eintracht Sportverein Nordenham (ESV) zu schaffen: Wiederholte Einbrüche ins Vereinsheim, die schleppende Bereitschaft, kurzfristig ehrenamtlich Verantwortung zu übernehmen, und Unwägbarkeiten bei den Verhandlungen um den Erhalt des Bolzplatzes.

                        

Die ESV-Mitglieder sind aber zuversichtlich, gemeinsam und gemeinsam mit ihrem Vorstand bei allen drei Themen die Probleme mittelfristig zu lösen. Während der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im ESV-Vereinsheim jedenfalls standen alle eng zusammen und sprachen dem Vorsitzenden Carsten Schöckel und seinem Team um Sascha Hägermann (Stellvertreter), Sven Eickermann (Kassenwart), Tammo Boyksen (Sozialwart) und Holger Rohde (Schriftführer) einstimmig für weitere zwei Jahre das Vertrauen aus.

           

In seinem Jahresbericht schlug der ESV-Vorsitzende Carsten Schöckel einen weiten Bogen, erzählte vom Kabelbruch bei der Flutlichtanlage, Unzulänglichkeiten im Sanitärbereich, neuen Teppichböden im Clubzimmer und im Raum der Darter, von umfangreicher Eigenleistung der Mitglieder der Tauchsparte, Schlaglöchern auf dem Parkplatz und der Idee, einmal im Jahr einen gemeinsamen Arbeitsdienst anzuberaumen.

           

Insbesondere konzentrierte er sich jedoch auf drei besonders heikle Themen. Problem Nummer 1: Mehrere Einbrüche ins Vereinsheim hatten zur einseitigen Kündigung des Versicherungsvertrags geführt. Nachdem die Polizei bei einem Rundgang  Tipps zur Absicherung gegeben hatte, wurden in den vergangenen  zwei Jahren sämtliche Türen und Fenster vergittert und mit einem anderen Unternehmen ein neuer Vertrag ausgehandelt. „Thema abgehakt,“ schloss Schöckel dieses Kapitel ab.

           

Problem Nummer 2: Während der Versammlung der Fußball-Sparte hatten die beiden Vorderen Kai-Uwe Beißel und Jürgen Gewitzsch eine Wiederwahl ausgeschlossen. Ein Nachfolger fand sich noch nicht. Die Sparte wird zurzeit kommissarisch geführt. „Es ist in unseren Reihen nicht anders als in anderen Vereinen,“ kommentierte Schöckel und appellierte an alle Vereinsmitglieder, ehrenamtlich mitzuhelfen. „Ich hoffe, dass diese Situation anderen Sparten erspart bleibt. Nehmen und geben – nur so kann ein Verein bestehen!“

           

Problem Nummer 3: Der Unternehmer Björn Thieling aus Augustgroden hat von der Bundesbahn die Grundstücke hinter dem ESV und zwischen Clubhaus und Sportplatz gekauft und will das Gelände als Baugebiet ausweisen lassen (die NWZ  berichtete). Die meisten Pächter der hier noch vorhandenen Kleingärten kündigten bereits ihre Pachtverträge und ließen sich abfinden.

           

Darüber, ob der vereinseigene Bolzplatz auch weiterhin vom ESV genutzt werden kann, seien sich Verein und Investor jedoch noch längst nicht handelseinig. Bis auf Weiteres ruhe daher erst einmal das Vorhaben, den Bolzplatz zu beleuchten.

(Quelle: Nordwest-Zeitung vom 22.02.2016)

 

 

 

Neues Sportangebot beim ESV: Tischtennis

 

Der ESV Nordenham erweitert sein Sportangebot und gründet eine Tischtennissparte. Das hat  jetzt der Vorsitzende Carsten Schöckel mitgeteilt. Trainiert wird dienstags ab 16.30 Uhr (Kinder und Jugendliche) und ab 18 Uhr (Erwachsene) in der Mehrzweckhalle des ESV. Erster Termin ist am 16. Februar 2016.

 

In Daniel Wooge hat der ESV einen erfahrenen Tischtennisspieler als Übungsleiter gewonnen. Der 39-jährige Physiotherapeut  spielte früher bei TuS Weener, SV Teutonia Stapelmoor und TV Bunde, bevor er vor zwei Jahren seine aktive Zeit aus beruflichen Gründen beim TVEsenshamm beendete. Jetzt möchte er als Übungsleiter beim ESV wieder einsteigen. Unterstützung bekommt er im Jugendbereich von Andreas Guhse.

           

Nähere  Infos gibt es bei Daniel Wooge unter Telefon 0175/1525356. Sollte das Angebot gut anlaufen, will  der ESV nach den Sommerferien an Punktspielen teilnehmen.

 

 

 

 

ESV-Dartraum komplett renoviert

ESV-Heiermänner leisten dabei viel !

 

ESV-Dartraum neu renoviert

 

Der Dartraum des ESV-Sportzentrums ist neu renoviert. Neuer Fußbodenbelag, angenehme Farben an den Wänden und viele kleine handgemalte Kunstwerke, passend zur Sportart, beleben den Raum !

Der ESV bedankt sich bei den Mitgliedern der Dartsparte für die geleistete Arbeit.

 

 

 

Führungskrise bei den Eintracht-Kickern

Neuwahlen abgebrochen – Abteilung  sucht dringend neue Leitung

Vorsitzender Carsten Schöckel appellierte eindringlich an die Mitglieder. Aber es fanden sich keine Nachfolger für Jürgen Gewitzsch und Kai-Uwe Beißel.
          

Die Fußballsparte des Eintracht Sportvereins Nordenham ist auf der Suche nach einem neuen  Führungsduo. Bei der Abteilungsversammlung im Clubhaus des Vereins fanden sich keine Nachfolger für den bisherigen Spartenleiter Jürgen Gewitzsch und seinen Stellvertreter Kai-Uwe Beißel. Die beiden hatten bereits im September vergangenen Jahres  angekündigt, dass sie nicht erneut kandidieren werden.

                        

Der ESV-Vorsitzende Carsten Schöckel, der die Neuwahlen leiten sollte, versuchte  bei der  Versammlung mit eindringlichen Worten, Kandidaten für die Abteilungsleitung zu gewinnen. Allerdings ohne Erfolg. Einzig die Posten des Jugendleiters (Susanne Schöckel) und des Spartenkassierers (Jürgen Gewitzsch) wären durch Wiederwahl besetzbar gewesen. Dazu kam es allerdings nicht, weil sich keine Kandidaten für die Abteilungsleitung fanden. Carsten Schöckel erntete bei den Mitgliedern lediglich betretenes Schweigen. Und so wurde die Versammlung abgebrochen.

           

Für Donnerstag, 3. März 2016, hat die Fußballsparte nun eine außerordentliche Versammlung geplant, um die Posten doch noch besetzen zu können. Damit die Abteilung handlungsfähig bleibt, erklärte sich Susanne Schöckel bereit, die Spartenleitung bis dahin kommissarisch zu übernehmen. Sie machte jedoch deutlich, dass dies nur eine vorübergehende Lösung sei.

Ohne Abteilungsleitung

Der ESV-Vorsitzende  appellierte an die Bereitschaft der Fußballer, ein Ehrenamt zu übernehmen. „Alle ESV-Fußballer sollten sich vor Augen halten, dass es zwar schön wäre, wenn man nur zum Spiel und zum Training kommt. Aber ohne Abteilungsleitung ist dies nicht möglich. Wo sind die ewigen Nörgler und Bessermacher, wenn Neuwahlen anstehen?“ fragte Carsten Schöckel. „Wo ist die Bereitschaft, etwas für Andere zu machen und etwas Einzigartiges zu bewegen?“

           

Zu Beginn der Versammlung hatte Jürgen Gewitzsch Bilanz gezogen. Er sprach von Licht und Schatten im Jahresrückblick. So hatte der ESV im Frühjahr 2015 die vierte Herrenmannschaft  aus dem Spielbetrieb abmelden müssen, damit die anderen Mannschaften ihren Spielbetrieb fortsetzen konnten. Die  2. und die 3. Herrenmannschaft spielten in der 2. Kreisklasse, schnitten am Ende der Saison aber nicht zufriedenstellend ab. Das Abschneiden der 1. Herrenmannschaft in der Saison 2014/2015 war mit dem 4. Tabellenplatz in der 1. Kreisklasse und der Teilnahme am Kreispokalendspiel in Berne der Lichtblick.

           

Die Fußballfrauen der SG ESV/1.FC Nordenham waren deutlich erfolgreicher, so der Bericht von Susanne Schöckel. Nach dem Vizemeistertitel bei den Hallenkreismeisterschaften 2015 gelang den Frauen der Aufstieg in die Kreisliga.

Erfolgreiche Saison

Auch im Jugendbereich gab es Positives zu vermelden. Neben den C-Junioren, die eine erfolgreiche Saison spielten, gelang mit einer G- und einer F-Jugend der Grundstein für einen Neuaufbau im Jugendbereich. Dies sei in erster Linie auf den Einsatz der Trainer Holger Rohde und Frank Nickel zurückzuführen. Der Zulauf ist derzeit so positiv, dass der ESV mit zwei G-Junioren-Teams  antreten könnte. Allerdings  fehlt es  an ehrenamtlichen Übungsleitern, so dass der Aufbau der Jugendteams derzeit etwas ins Stocken gerät. Susanne Schöckel appellierte eindringlich an die Versammlungsteilnehmer, nicht immer nur zu nehmen, sondern auch zu geben und sich im Jugendbereich stärker zu engagieren.

           

In der Saison 2015/2016 läuft es derzeit nur im sportlichen Bereich der Jugend und bei der 3. Herrenmannschaft richtig rund.

(Quelle: Nordwest-Zeitung vom 05.02.2016)

 

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